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Und bist Du nicht willig, so brauch ich Gewalt

Ein „antifaschistisches Aktionsbündnis“ Neumarkt setzt eine Gastwirtschaft unter massiven Druck: Der Gastwirt solle die AfD nicht mehr bewirten.

Das „antifaschistische Aktionsbündnis für Menschlichkeit und Frieden“ hat dem Gastwirt einen Brief eingeworfen, der einen guten Einblick in die verquere Denke und das perfide Demokratieverständnis des linksgrünen Meinungsdiktats gewährt.

Tobias Emmerling, „Sprecher“ des antifaschistischen Aktionsbündnisses und Mitglied der SED-Resterampe DIE LINKE, erhält denn auch im Presseorgan “Neumarkter Tagblatt” breiten Raum für seine politische Darbietung. „Wir finden es generell gut, Raum für Politik zur Verfügung zu stellen.“ Aber wie das Wörtchen „generell“ schon vermuten lässt: Dieses Recht steht natürlich nur Parteien zu, die den linken Meinungsfilter passieren.

Und falls der Wirt die Botschaft immer noch nicht verstanden hat, wird der Brief deutlicher: Es werde zukünftig bei allen Veranstaltungen „von rechten Parteien“ in der Gastwirtschaft Gegenproteste geben. Doch schaden wolle man dem Gastwirt aber natürlich nicht. Es fehlt gerade noch der Tipp, dass der Gastwirt ja alternativ zum Getränkeausschank Verbände und Wundpflaster verkaufen könne, wie sie bei “antifaschistischen” Demonstrationen oftmals benötigt werden.

Zusätzlich wird der Wirt und seine Familie noch telefonisch terrorisiert und von den anonymen Anrufern schon mal als „Nazi“ beschimpft.

Hier der Brief an den Gastwirt:

Antifa-Neumarkt

2019-05-02T17:34:57+02:002 Mai, 2019|Kategorien: Demokratie, Politik Allgemein|Tags: , |

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