/, Zuwanderung, Asyl und Staatsangehörigkeit/So verschafft man sich keinen Respekt bei gewalttätigen Gästen

So verschafft man sich keinen Respekt bei gewalttätigen Gästen

Die überaus milden Verurteilungen zweier Syrer in Regensburg und Leipzig sind Zeichen einer Zwei-Klassen-Justiz und fördern die Respektlosigkeit von gewalttätigen Asylbewerbern gegenüber deutschen Staatsorganen.

In Regensburg hatte ein 19-jähriger Syrer vor sieben Monaten zwei Polizisten lebensgefährlich verletzt. Die Polizisten hatten den jugendlichen Asylbewerber in Neutraubling kontrolliert, als er aus Wut ein Fahrrad zertrampelt hatte. Bei der Kontrolle hatten die Beamten gefälschte Ausweisdokumente festgestellt und den Syrer mit in die Polizeiinspektion genommen. Dort ist der Syrer total ausgerastet und hat die Polizisten gewürgt und auf Kopf und ins Gesicht geschlagen. Diese Woche wurde das Verbrechen am Jugendschöffengericht in Regensburg verhandelt. Der Richterin Cornelia Braun gegenüber rechtfertigte sich der Jugendliche, dass die Polizisten “nicht höflich waren”. Ferner könne er sich nicht mehr gut erinnern, da er vorher viele “Jägermeister-Shots” getrunken habe.

Diese Begründung beeindruckte offensichtlich das Gericht, welches den Gewalttäter zu einem geradezu  lächerlichen einwöchigen Arrest und acht Monaten Bewährung verurteilte. Der Staatsanwalt hatte dem Angeklagten die Meinung gesagt “Wenn Sie meinen, Sie werden in Deutschland nicht respektvoll behandelt, dann gehen Sie halt zurück nach Syrien” und zusätzliche 120 Stunden gemeinnützige Arbeit als Strafe gefordert. Das war dem Gericht vielleicht zu gefährlich gewesen. Wer weiß, wen der Asylbewerber bei Nicht-Gefallen der Tätigkeit niedergeschlagen hätte…

Noch krasser wirkt das Urteil des Jugendschöffengerichtes in Leipzig. Der dort verurteilte jugendliche Syrer kam auch mit einer Bewährungsstrafe davon. Er hatte einen 17-jährigen mit zahlreichen Messerattacken lebensgefährlich verletzt.

Obwohl der gewalttätige Asylbewerber den 17-jährigen bereits vorher mit “Abstechen” bedroht hatte, ließ sich das Gericht zu der verwunderlichen Begründung herab “Ein Tötungsvorsatz sei dem Syrer nicht sicher nachzuweisen”.

Mit dergleichen kuschligen Urteilen verschafft sich der deutsche Staat sicherlich nicht den Respekt bei renitenten Gästen. Eine “Integration” ist von dergleichen gewalttätigen Sozialschmarotzern ohnehin nicht zu erwarten.

 

Die AfD fordert deshalb eine Verschärfung des Jugendstrafrechts und Anpassungen beim Ausländerrecht:

Jugendstrafrecht; Strafmündigkeit absenken und Erwachsenenstrafrecht ab 18 Jahre

2019-06-21T11:11:33+02:0021 Juni, 2019|Kategorien: Justiz, Zuwanderung, Asyl und Staatsangehörigkeit|

About the Author: