Rückgang rechtsextremer Straftaten passt nicht ins Konzept

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Rückgang rechtsextremer Straftaten passt nicht ins Konzept

Seltsam welche Schlagzeilen die Mainstream-Presse aus dem aktuellen Jahresbericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz gemacht hat.

Die Verfassungsschützer heben auf der ersten Seite des Berichtes hervor, dass die rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten mit fremdenfeindlichem Hintergrund 2017 um 35 % gesunken sind, während die linkssextremistischen Gewalttaten 2017 um mehr als ein Drittel stiegen.

Doch dieser Rückgang passt nicht in das Bild der Mainstream-Medien. Auf der heutigen Titelseite der Nürnberger Nachrichten prangert die Schlagzeile „Extremisten haben starken Zulauf – Verfassungsschutzbericht sieht mehr Islamisten sowie Links- und Rechtsradikale“. In der Mitte des dritten Absatzes erfährt der Leser dann zwischen „zwar“ und „aber“ verpackt, dass die „Zahl der Gewalttaten“ um ein gutes Drittel zurückgegangen ist. Wer aufmerksam liest kann noch erkennen, dass bei dem Rückgang der Gewalttaten die rechtsextremen Gewalttaten gemeinst sind.

Bei den linksextrem motivierten Gewalttaten jedoch vergisst das Qualitätsblatt tatsächlich zu erwähnen, dass diese um ein Drittel gestiegen sind.

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