Herr Cerny sucht das Glück

Die Antwort des Amberger Oberbürgermeisters Michael Cerny auf den Gewaltexzess einer vierköpfigen Migrantengruppe in Ambergs Innenstadt hat das Zeug zum Kalauer. Wenn es nicht so traurig wäre. Aus seiner links-grünen Flüchtlings-Traumwelt läßt sich der CSU Bürgermeister auch durch die aggressive Brutaliät des Schlägertrupps nicht herausholen.

Zur Tat ergibt sich mittlerweile folgende Faktenlage:
Am Samstag, 29.12.18 sind in Amberg über mehr als drei Stunden vier jugendliche “Asylbewerber” marodierend durch die Innenstadt gezogen und haben wahllos und brutal Passanten geprügelt, gejagt und auch am Boden liegend noch gestiefelt. Die Polizei spricht mittlerweile von 12 – zum Teil schwer – verletzten Personen. Bei den 17- bis 19-jährigen Migranten, die bereits vor der Prügeltour “polizeilich in Erscheinung getreten waren” handelt es sich um zwei Afghanen, einen Iraner und einen Syrer. Auf pi-news schreibt der Amberger Max Thoma ausführlich über die Tat: http://www.pi-news.net/marodierende-asylanten-in-amberg/

Der Facebook-Beitrag des Refugee-Welcome-Politikers Michael Cerny (CSU) ist eine wahre Satire-Fundgrube:

Unter dem Kuschel-Medien-Link der Amberger Zeitung “Jugendliche prügeln auf Passanten ein” hat er seine grotesken Schwurbeleien verfasst. Lediglich seine Aussage, dass “auch die Asylbehörde reagieren muss” deutet daraufhin, dass es sich bei den “Jugendlichen”, denen “vorgeworfen” wird “scheinbar” grundlos auf Passanten eingeschlagen zu haben, um Asylbewerber handeln könnte.

Was schwafelt Cerny sonst noch in dem kurzen Absatz…

“Wir brauchen solche Gewalt in Amberg nicht”

Danke, Herr Cerny. Nach Ihren bisherigen Flüchtlingsklatscher-Aussagen dachten wir schon, Sie meinen, das gehört halt dazu, wenn wir uns kulturell bereichern.

… und wir wollen sie bei uns nicht sehen”

Ja, das war klar. Weggucken probieren Sie und die gesamte links-grüne Gutmenschen-Gemeinschaft ja schon lange. Aber wenn sich die Gewalt dann direkt vor unseren Augen abspielt, und Bürger vor Ort Opfer werden, wird es natürlich schon schwierig mit Augen-Zudrücken. Und ob die Bürger noch lange glauben dass Politker mit zugekniffenen Augen die beste Wahl sind?

“Es darf natürlich nicht verallgemeinert werden”

Nein! Auf keinen Fall Verallgemeinerungen! Die wahllose Jagd und das Prügeln von Passanten ist doch kein Phänomen von Ausländer- und Migrantenkriminalität. Das machen doch unsere eigenen Kids sicherlich auch. Muss ich gleich mal meine großen Söhne fragen, was sie gestern an Sylvester genau gemacht haben. Vermutlich versteckt sich hinter der Aussage “wir haben es krachen lassen” ganz was anderes als ich naiver Vater darunter verstanden hatte….

“in der Gänze haben diese Idioten aber auch den friedlichen und engagierten Asylbewerbern einen Bärendienst erwiesen”

Danke, Herr Cerny für die treffenden Worte. Ich war auch kurz geneigt, meiner ungerechten Vorurteile zu verfallen und die polizeilich bekannten Asylbewerber als Schwerkriminelle abzustempeln. Aber das waren nur Idioten. Mensch Leute, die Buben haben halt mal eine Dummheit gemacht. Seid doch nicht so kleinlich. Lasst Euch durch diesen dummen Jungenstreich nicht das friedvolle Bild der Goldstücke und Kultur-Botschafter zerkratzen! Aber in einem Punkt muss ich widersprechen, Herr Cerny. Fehlendes Engagement kann man den Kids doch nicht vorwerfen. Das waren keine Stubenhocker und Handy Junkies wie unsere Kinder. Die waren richtig aktiv, haben sich sportlich an der frischen Luft betätigt, sind aus sich rausgegangen. Vielleicht sollten die Flüchtlings-Kiddys aber nochmal die Details zur Selbstverwirklichung in ihrer nächsten Psychotherapeuten-Sitzung durchgehen.

 

 

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